Bye Bye Wärmekissenmonster
Kaum bin ich mal alleine zu Hause laufen ein paar Dinge schief. Wie zum Beispiel die Sache mit dem Wärmekissenmonster.
Hintergrund: Ich gebe es zu, manchmal fühle ich mich wie ein Superagent. Und wie in jedem Agenten-Film, kann der Held exakt eine Sekunde bevor die Bombe explodiert, dieselbe entschärfen und somit die Welt vor dem sicheren Untergang retten.
Und so ertappte ich mich auch dabei, wie ich am Donnerstag den Countdown der Mikrowelle beobachtete, bereit die Welt (oder nennen wir es das Wärmekissenmonster) exakt eine Sekunde vor Ablauf des Countdowns zu retten. Aber ich hätte lieber dem Innenraum mehr Aufmerksamkeit schenken sollen, denn dann hätte ich die nahende Katastrophe eventuell verhindern können. Und so gab es anstatt eines nach Brot riechenden Kissens, eine dermaßen stinkende Katastrophe, dass die Putzaktion mehr als eine halbe Stunde dauerte. Bye bye Wärmekissenmonster.
Frena
22 Jan, 2012
Sieht echt mitgenommen aus, das gute Ding… aber irgendwie auch witzig – so passend. Als Monster muss man eben ein bisschen gefährlich und “vom Leben gezeichnet” aussehen, oder?!
Eva
22 Jan, 2012
…. Du müsstest es riechen!!!!!
Bäh!
Anni
23 Jan, 2012
oh nein – der Arme
. Was habt ihr bloß mit ihm gemacht??
Anni
23 Jan, 2012
Backofen auf 200 Grad?
Eva
24 Jan, 2012
Mikrowelle – so lange bis es Rauch gab! Schnief!
Anni
24 Jan, 2012
Ich kann Dir seinen Bruder ja mal leihen
Anni
24 Jan, 2012
Zwillingsbruder sozusagen!
Sibbli
24 Jan, 2012
zu gefährlich
…aber Danke fürs Angebot…ich fang ganz brav mit heissem Wasser für die Wärmflasche an